Täglich verlassen Deutsche LkWs die Verladestationen nach Spanien und andere Länder Europas. Mehr als 200 Tiere werden in 3 Stöckige LkW geladen, die weder Futter noch Heu sowie kein Wasser im inneren haben - alles Platzverschwendung für den modernen Transport von Welt.
Die Tiere überstehen meist den über 15 Stunden Transport nicht lebend und ihr Geschrei ist über die gesamte Autobahn zu hören.
Zwar sind Tierschützer ständig auf der Hut dieser Tierquälereien, doch weder die Beamten der Polizei noch Politiker scheint das zu interessieren - was zählt ist der Profit - und der muss stimmen. Da zählt nicht, wie Tiere leiden, brüllen und winseln, wenn sie den Transport überstehen müssen.
Die Lösung dagegen gibt es bereits seit Jahren, denn alle Nährstoffe, welche Fleisch beinhaltet, können durch andere Nahrungsmittel schon seit Menschen Gedenken zu sich genommen werden. Fleich als lebensnotwendiges Nahrungsmittel ist also kein Argument.
Nur der Endverbraucher kann die Quälerei kontrollieren - nur der Endverbraucher kann bestimmen, ob die Tierquälerei weitergehen wird.
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- (www.umweltskandal.com | Autor: lb)