Startseite
     Schlagzeilen
     Top Themen
     Alle Themen
     Suche
     Statistik
     Idee
     Impressum
     Spenden    
     Internes    
     Copyright
     Disclaimer

www.baldur-garten.de

Themenbereich: Tiere

 Mehr aktuelle Berichte zum Thema
 Archivierte Berichte zum Thema

2005-03-22  Englands grausame Pferderennen

Englands Pferderennen gehören zu den brutalsten Tierveranstaltungen der Welt.
Die VIPs aller Welt wetten auf die gefährlichen Pferderennen und kleiden sich unschuldig chick, wissen zumeist nicht einmal, dass in bei eben diesen Rennen jährlich mindestens 300 Pferde auf absolut brutalste Art und Weise ums Leben kommen.

Grund dafür ist, dass die Pferde über viel zu riskante Hürden springen müssen, von den Jockeys gepeitscht, gedrillt und geschlagen werden.

Die Pferde müssen mit gebrochenen Beinen weiterlaufen, wenn sie nicht vorher vor Ort erschossen werden müssen, aufgrund brutalster Verletzungen wie Wirbelbrüche, Genickbrüche oder Herzattacken.

Die Zuschauer interessiert dies meist wenig, im Vordergrund stehen die Wetten, hohe Gewinnsummen und der Prunk im Allgemeinen.

Eine traurige Tatsache, die einmal mehr wiederspiegelt, in welch einem vorsintflutlichen Zustand sich Englands Tierschutz befindet.
-  (www.umweltskandal.com | Autor: lb)




Bisher eingetragene Kommentare zum Thema:
 
Englands grausame Pferderennen


Von: Marc  am 2007-08-27 23:37:22  (IP:89.48.170.58)

Zitat:"Die Pferde müssen mit gebrochenen Beinen weiterlaufen, wenn sie nicht vorher vor Ort erschossen werden müssen, aufgrund brutalster Verletzungen wie Wirbelbrüche, Genickbrüche oder Herzattacken."> Das ist natürlich Schwachsinn, weil Pferde mit drei Beinen schlecht laufen können,die Jockeys ihr Leben riskieren würden und solch ein Pferd natürlich das Rennen nicht mehr gewinnen können. Die werden vom Reiter angehalten.Beinbrüche habe ich auch schon beim Springsport gesehen,das muss man nicht mit Pferderennen verbinden.Die Rennen und der Reitstil ist in England allerdings naturgemäß ziemlich hart, das gefällt mir auch nicht unbedingt. Die kloppen schon zu oft drauf und dadurch werden Vollblüter nicht immer schneller.In D gibt es hier klare Regeln, die den Stockeinsatz begrenzen. Generell muss ich dem Vorredner mit der reitbeteiligung Recht geben,Galopper galoppieren nun mal gerne und das ist für die auch nicht schlimm, das machen die auch auf der Koppel unter sich. Die Rasse darf man nicht mit Reitpferden vergleichen, das ist was völlig anderes.


Von: Salim  am 2007-03-27 21:22:11  (IP:217.227.244.40)

Immer wieder amüsant, was man so im Netz findet ^^ Sicherlich sollten Pferderennen mit kritischem Blick betrachtet werden, zunächst muss ich aber estmal Pferdemann recht geben. Mit gebrochenem Bein tut ein Pferd weniger Schritte als ein Mensch, ganz zu schweigen von rennen. Des weiteren werden die Pferde keineswegs immer geschlagen und gedrillt. Pferde sind Lauftiere die gerade in Gruppen auch von selbst einfach losrennen, was jeder Reiter wohl schonmal mitbekommen haben sollte ;) Ich selbst habe eine Reitbeteiligung an einem Englischen Vollblut, welches früher Rennen gelaufen ist. Das Pferd ist ein super Kumpel und hat offensichtlich keinen seelischen oder körperlichen Schaden davon getragen. Lässt man ihn auf dem Platz frei laufen, rennt er auch los, aus Spaß an der Freude, aus Übermut und Energie. Sicherlich ist jeder Hochleistumngssport in den Tiere mit einbezogen werden ein kritisches Feld, aber den Rennsport so zu verteufeln und dazu noch alle Varianten über einen Kamm zu schweren zeigt von mangelnder Auseinandersetzung mit dem Thema ;)


Von: @Pferdemann  am 2006-04-22 16:17:59  (IP:145.254.182.123)

Wer hier was glaubt, wird gerade deutlich! Denkst du etwa, die Pferde laufen freiwillig? Ich glaube, du solltest dir mal ein Rennen ansehen, dann würdest du schnell merken, dass dort von Anfang bis Ende gepeitscht und geschlagen wird, und glaube mir, dann reagiert jedes Tier - auch unter höllischen Schmerzen


Von: Alexandra Kind  am 2006-04-21 23:29:31  (IP:84.165.66.191)

Die armen pferde kann ich da nur sagen...


Von: Pferdemann  am 2006-04-12 20:53:59  (IP:80.140.97.177)

Hier schein jeder sofort alles zu glauben was geschrieben wird. Pferde die mit gebrochenen Beinen laufen müssen . So ein Quatsch, jeder der etwas Ahnung von Pferden hat weiß , das ein Pferd mit einem gebrochenen Bein keinen Meter mehr läuft. Jockeys die Pferde über die Hindernisse peitschen , schaut euch erst mal Pferderennen aus Englang an , und dann schreibt eure Komentare.


Von: Katharina  am 2006-04-08 19:53:35  (IP:212.152.200.99)

Gegen so eine Schweinerei sollte man was unternehmen. Die sind doch durchgeknallt. Die Zuschauer müssen ja auch nicht mit gebrochenen Beinen laufen. das Menschen nur so grausam sein können ist schlimm. Ich selber heule mir fast die Augen aus dem


Von: scotty  am 2006-03-10 16:20:33  (IP:62.47.138.230)

ALSO WENN MAN DAS HÖRT STIMMT DER SPRUCH "DAS GLÜCK DER ERDE LIEGT AUF DEM RÜCKEN DER PFERDE" WIRKLICH NICHT MEHR. WIE KANN MAN DA NUR ZUSCHAUEN? DIESE SCHWEINE! HABEN DIE REITER DENN ÜBERHAUPT KEIN HERZ, KEINEN BEZUG ZU PFERDEN? WIE KANN MAN EIN PFERD NUR SCHLAGEN?


Von: Svenja L.  am 2006-02-07 20:37:26  (IP:217.247.226.60)

Das sind absolute Schweine, die nicht darüber reflektieren, dass diese Tiere fühlen. Enteuscht bin ich von allen Menschen, denen das Geld lieber ist, als das Leben eines Pferdes.


Von: Jana  am 2005-07-24 15:58:33  (IP:84.201.70.193)

Die Menschen denken ehrlich sie könnten alles mit den tieren machen.Als ob die tiere garkeine gefühle besitzen würden...eine echte schweinerei....mann sollte sie alle einsperren!!


Von: LENA  am 2005-04-10 14:29:41  (IP:80.130.38.113)

ALLES SCHWEINE TÖTEN SOLLTE MAN DIE VERANSTALTER IN ENGLAND





USA: Bisons zum
Abschuss freigegeben
[mehr lesen]


Grausame
Hahnenkämpfe
immernoch legal
[mehr lesen]


Englands grausame
Pferderennen
[mehr lesen]


Tiertransporte auf
grausamste Art
[mehr lesen]



www.baumarktdirekt.de